Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 einen Nullanstieg der CO2-Emissionen gegenüber 2019, eine Reduzierung der Kohlenstoffanteile in seinem Energiemix um 15 % sowie eine Reduzierung der Industrieabfälle um 7 % anzustreben. Auf lange Sicht lautet das Unternehmensziel, bis 2050 klimaneutral zu werden. 

Zudem hat der Konzern sich verpflichtet, seine Kunden durch ein verbessertes Angebot an nachhaltigen Lösungen zu unterstützen. Dazu gehören u. a. eine Zunahme der nachhaltigen Anwendungen um 20 %, eine Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes von DOMO-Produkten um 20 % sowie ein Wachstum der Kreislauf-Lösungen von 50 %. 

Zu den wichtigsten sozialen Leistungszielen von DOMO zählt die Sicherheit seiner Aktivitäten weltweit. Dazu hat DOMO kürzlich für seine Care-to-be-Safe-Reise Sicherheitsziele definiert, die konzernübergreifend gelten und deren allgemeines Ziel „Null Vorfälle“ lautet. Als weiterer Grundstein für den Unternehmenserfolgs ist die fortwährende Entwicklung der Belegschaft vorgesehen, bei der eine branchenweit überdurchschnittliche Mitarbeiterbindung angestrebt wird. 

„Das Streben nach nachhaltiger Wertschöpfung und langfristigem, nachhaltigem Wachstum ist tief in der Vision und dem Unternehmensziel von DOMO sowie bei unseren Familienaktionären verankert. Damit wir diese Nachhaltigkeit erreichen können, setzen wir unsere sorgfältig geplante Transformation mit einer klaren Roadmap und Zielsetzung fort“, so Yves Bonte, CEO bei DOMO. 

Einführung des Nachhaltigkeitsmanagement-Systems DOMO Beyond

Darüber hinaus hat das Unternehmen „DOMO Beyond“ entwickelt – ein maßgeschneidertes Nachhaltigkeitsmanagement-System aus eigenem Hause, das zur nachhaltigen Wertschöpfung sowie zum langfristigen Wachstum beitragen soll. Das System DOMO Beyond ist Ausdruck der Bemühungen von DOMO, die helfen werden, den Fortschritt in allen drei Dimensionen von ESG Jahr für Jahr zu messen. 

Schon jetzt reduziert DOMO den Schadstoffausstoß seiner Polymer-Herstellung durch eine effizientere Produktion bei niedrigerem Energieverbrauch. Des Weiteren entwickelt das Unternehmen zunehmend Produkte auf Basis alternativer Rohstoffe, wie z. B. biologischer Materialien, die nach Ablauf ihrer Nutzungsdauer komplett wiederverwertet werden. Hinzu kommt die Wiederverwendung von nachindustriellen und Nach-Gebrauchs-Abfällen. 

„Mit Econamid und Technyl4Earth haben wir zwei starke Marken als Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Dabei kommen wiederverwendete Polymere in neuen, hochwertigen Anwendungen zum Einsatz, was die CO2-Emissionen sowie den Wasser- und Energieverbrauch enorm reduziert – und wir werden weiter an diesen Lösungen arbeiten“, sagt Bonte. 

Damit die Nachhaltigkeitsziele erreicht werden und zugleich ein geschäftlicher Nutzen entsteht, sind branchenweite Partnerschaften erforderlich. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit zwischen DOMO, Covestro und Circularise, einem innovativen Transparenz-Startup. Ziel dieser Allianz ist es, mithilfe der Blockchain-Technologie einen offenen Standard für Nachhaltigkeit und Transparenz in den Kunststoff-Lieferketten vorzugeben. Zu den ersten Projekten gehört ein Blockchain-Rückverfolgbarkeitsprojekt im Rahmen des Programms Startup Autobahn, das Porsche mit den Materialzulieferern Borealis, Covestro und DOMO zusammenbringt. 

DOMO steht kurz vor dem Startschuss einer proaktiven Kampagne zu seiner Nachhaltigkeits-Roadmap und will gemeinsam mit seinen Kunden weiter an diesem Plan arbeiten. 

Sustainibility Targets

DOMO Chemicals bekundet seine Absicht, bei der nachhaltigen Entwicklung noch in diesem Jahrzehnt in Führung zu gehen

Bis 2030 will DOMO Chemicals bei nachhaltiger Entwicklung und sozialer Verantwortung an der Spitze stehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die Nachhaltigkeit zu einer von vier strategischen Säulen erklärt. 

(Bild: ©DOMO Chemicals GmbH) 

Contact

Francoise Jirgens

Francoise Jirgens

Director Corporate Communications